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	<description>Wie am Himmel, so auf Erden - Leben ist Bewegung</description>
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		<title>Auferstehung einer Leidenschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 11:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GreenTara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestrickend]]></category>
		<category><![CDATA[Lace]]></category>
		<category><![CDATA[Stricken]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober zeigte sie sich wieder, nachdem sie lange Jahre schlief: Meine Freude am Stricken. Ich begann vorsichtig mit einem Pullover, stellte dann einen zweiten fertig. Und dann fand ich das ebenso langweilig wie das Sockenstricken. Also schaute ich mich um, was es denn so gibt neben Pullovern und Socken. In diversen Blogs würde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober zeigte sie sich wieder, nachdem sie lange Jahre schlief: Meine Freude am Stricken. Ich begann vorsichtig mit einem Pullover, stellte dann einen zweiten fertig. Und dann fand ich das ebenso langweilig wie das Sockenstricken.</p>
<p>Also schaute ich mich um, was es denn so gibt neben Pullovern und Socken. In diversen Blogs würde ich fündig (ich liebe das Internet): Tücher stricken, neudeutsch &#8220;Lace&#8221;. </p>
<p>Das erste ging rasend schnell, das zweite auch. Bei den nächsten stieg der Schwierigkeitsgrad. Und das verwendete Garn wurde immer feiner. Obwohl ich schon seit über 40 Jahren stricke, habe ich in den letzten Monaten enorm viel dazugelernt. Ganz nebenbei habe ich meinen englischen Wortschatz erweitert. Viele wunderschöne Vorlagen sind nämlich nur auf Englisch zu haben.</p>
<p>Wie frau sieht: Stricken bildet. </p>
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		<title>Ein unwirksames Mantra oder eine beleidigte Venus?</title>
		<link>http://www.astro-motion.de/2011/05/05/ein-unwirksames-mantra-oder-eine-beleidigte-venus/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 11:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GreenTara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ja, den Lauf der Natur kann ich nicht aufhalten, das ist mir schon klar. Dass biologische Vorgänge keinen Krankheitswert haben, auch. Dass Veränderungen nicht nur negativ sind, ist mir auch nichts Neues &#8211; mit Spitze 7 im Wassermann und UR am AC mag ich Neues eh. Allerdings nicht grundsätzlich. Und so finde ich es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, den Lauf der Natur kann ich nicht aufhalten, das ist mir schon klar. Dass biologische Vorgänge keinen Krankheitswert haben, auch. Dass Veränderungen nicht nur negativ sind, ist mir auch nichts Neues &#8211; mit Spitze 7 im Wassermann und UR am AC mag ich Neues eh.</p>
<p>Allerdings nicht grundsätzlich.</p>
<p>Und so finde ich es nach wie vor schwierig, Hitzewallungen gut zu finden. Es ist einfach nicht toll, urplötzlich zu schwitzen, mit feuchter Haut dazustehen und dabei noch einigermaßen klare Gedanken zu fassen und/oder den Herzallerliebsten oder die Kollegin nicht anzuschnauzen. Verschwitzt morgens aus dem Bett zu steigen, ist auch kein besonders erfrischend-erfreulicher Tagesbeginn.</p>
<p>Mit meinen bisherigen „Strategien“ laufe ich vor eine Wand. Obwohl ich das Mantra „Wechseljahre sind keine Krankheit“ jeden Tag mindestens 30 mal lese (weil kein Artikel und keine Broschüre zum Thema kommen ohne diese Anfangsbemerkung aus und schließlich will ich mich informieren) – will sich keine wirkliche Akzeptanz der Schweißperlen einstellen. Dumm gelaufen, gell?</p>
<p>Vielleicht wissen Frauenärztinnen Rat, Frauen, die sich sowohl auskennen als auch selbst gerade im Wechsel sind. Also, Tante Google gefragt und fündig geworden. Tja, und da war sie wieder, die „Wechseljahrsbeschwerden sind normal“- Aussage. Befragt, wie sie Frauen im Wechsel beraten würden, kam als wichtiger Punkt: Chancen und <strong>Normalität*</strong> betonen.</p>
<p>Ähm…</p>
<p>Der halbwegs astrologisch vorgebildete Leser ahnt, was eine dauernde Wiederholung des Wortes „normal“ bei einer uranisch angehauchten Frau auslöst.</p>
<p>Genau: Widerstand.</p>
<p>Vor allem kann ich es nicht leiden, wie eine Schwachsinnige angesprochen zu werden. Ich bin klimakterisch, nicht verblödet oder uninformiert und auch nicht krisenunerfahren.</p>
<p>Wie es aussieht, bin ich antizyklisch unterwegs oder beratungsresistent. Trostresistent sowieso, dank des Krebsmondes. Denn es tröstet mich so gar nicht, dass Hitzewallungen mein sehr niedrig einzuschätzendes Brustkrebsrisiko noch senken sollen. (Und wieso sollte mich etwas trösten, wovon ich nicht wissen kann, ob es eintreten oder nicht eintreten wird?) Mein Leben habe ich schon lange vor den Hitzewellen auf den Kopf gestellt, insbesondere gelernt, mit mir selbst gut umzugehen. Am leeren Nest leide ich auch nicht, im Gegenteil. Und die Sprache meines Körpers ist mir auch nicht fremd. Allgemeinplätze scheinen mir also nicht zu helfen…</p>
<p>Aber vielleicht ist ja auch nur meine Venus beleidigt. Ich wollte mit ihr innere Zwiesprache halten, doch sie ist nicht auffindbar. Oder hat sie sich leise verabschiedet und ich streiche sie besser aus meinem Horoskop? Denn eine wechseljährige Venus habe ich bisher nicht gefunden. Was natürlich auch daran liegen könnte, dass die astrologische Symbolik so etwas nicht im Repertoire hat, kamen Frauen doch in den vergangenen Jahrtausenden bisher nur selten in die Verlegenheit, die Wechseljahre durchleben zu müssen. Sie wurden einfach nicht alt genug.</p>
<p><strong>*Normal</strong> heißt in diesem Fall für mindestens 60 Prozent aller Frauen in den Wechseljahren:</p>
<ul>
<li>Hitzewallungen und Schweißausbrüche bis zu 30 mal täglich, auch im Schlaf, daraus resultierend</li>
</ul>
<ul>
<li>Schlafstörungen bis hin zum gravierenden Schlafmangel, oft begleitet von</li>
</ul>
<ul>
<li>Depressiven Verstimmungen, Reizbarkeit, geringer psychischer und physischer Belastbarkeit</li>
</ul>
<p><em>In Anbetracht der Tatsache, dass sich Frauen in dieser Zeit stark verunsichert fühlen und deshalb oft nach jedem Strohhalm greifen, um Boden unter die Füße zu bekommen, halte ich es für sehr wichtig, dieses Thema in der astrologischen Theorie und Praxis aufzugreifen.</em></p>
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		<title>Astro-Homöopathie 3</title>
		<link>http://www.astro-motion.de/2010/12/12/astro-homoopathie-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 12:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Miller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 3 – Der homöopathische Fliegenpilz in der Astrologie In Teil 2 haben wir über den homöopathischen Fliegenpilz gesprochen und die Alles-oder-Nichts-Lebenseinstellung dieser Persönlichkeit entdeckt. Ich unternehme jetzt einen Versuch, die beschriebenen Geist- und Gemütssymptome in die astrologische Sprache zu übertragen. 1. Es ging um Frotzeln und den Schabernack der Geschwisterkinder. Beide Schlüsselbegriffe sind dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 3 – Der homöopathische Fliegenpilz in der Astrologie</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>In Teil 2 haben wir über den homöopathischen Fliegenpilz gesprochen und die Alles-oder-Nichts-Lebenseinstellung dieser Persönlichkeit entdeckt. Ich unternehme jetzt einen Versuch, die beschriebenen Geist- und Gemütssymptome in die astrologische Sprache zu übertragen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>1. Es ging um Frotzeln und den Schabernack der Geschwisterkinder. Beide Schlüsselbegriffe sind dem Zeichen Zwillinge zugeordnet. Foppen und Sticheln ist typisch für Zwillinge und für Skorpion. Jemanden über das übliche Maß hinaus zu reizen ist typisch für Skorpion. Seine Macht auszuspielen ist Thema von Haus 8. Macht zusammen <strong>Zwillinge-Sonne in 8 mit Skorpion-Aszendent.</strong></p>
<p>2. Nun zum Extremsportler. Das Allmachtsgefühl im Angesicht eines Giganten aus Fels und Eis, der in seiner erhabenen Größe stellvertretend ist für das Universum &#8211; was ist das astrologisch? ‚Universum’, ‚Allmachtsgefühl’ und ‚gigantisch’ sind Haus 12 zugeordnet. ‚Triumph’ und ‚Rausch’ sind jupiterhaft und neptunisch – gleichermaßen Ektase. Das bringt die Fische ins Spiel, und dieses Zeichen wird von Jupiter und Neptun regiert. Damit verwandt ist <strong>Haus 12</strong>.</p>
<p><strong>Welche Berufsgruppen beschäftigen sich mit den Themen des 12. Hauses: Allmacht, Macht des Schicksals, Gott und Universum? Ärzte können unser Leben retten, Theologen fühlen sich Gott nahe, Astrologen schauen in die Ephemeriden und leiten daraus Schicksal ab, und Extremsportler lassen in ihrem Allmachtsgefühl jegliche Angst hinter sich, wenn sie den Kampf gegen den Berg aufnehmen.</strong></p>
<p>Es ist Saturn, der in seinem Haus und Lebensbereich anzeigt, wo wir beste Leistungen vollbringen und unsere Struktur finden wollen. <strong>Ich denke dabei an den legendären Bergsteiger Reinhold Messner. Er hat Saturn in 12.</strong></p>
<p>Haftungsauschluss: Die beschriebene Arznei ist in jeder Apotheke rezeptfrei erhältlich, trotzdem kann sie bei falscher Anwendung besonders bei hochsensiblen Persönlichkeiten Arzneimittelprüfungen auslösen. Die Texte dienen deshalb ausschließlich der Information – eine Haftung für die Gesundheit des Anwenders ist ausgeschlossen. Fragt bitte euren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker, bevor ihr homöopathische Arzneien einnehmt.</p>
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		<title>Astro-Homöopathie 2</title>
		<link>http://www.astro-motion.de/2010/10/17/astro-homoopathie-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Miller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 2 &#8211; Geist- und Gemütssymptome der Arznei Fliegenpilz In Teil 1 haben wir über homöopathische Arzneibilder gesprochen und die Entdeckung, dass sie wie Archetypen sein können – eine große Ähnlichkeit zu den Tierkreiszeichen. Außerdem fiel der Begriff ‚Arzneimittelprüfung’. Was ist das eigentlich? Vor einiger Zeit las ich folgende Geschichte: Sie handelte von Soldaten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 2 &#8211; Geist- und Gemütssymptome der Arznei Fliegenpilz</strong></p>
<p><strong>In Teil 1 haben wir über homöopathische Arzneibilder gesprochen und die Entdeckung, dass sie wie Archetypen sein können – eine große Ähnlichkeit zu den Tierkreiszeichen. Außerdem fiel der Begriff ‚Arzneimittelprüfung’. Was ist das eigentlich? </strong></p>
<p><strong>Vor einiger Zeit las ich folgende Geschichte: Sie handelte von Soldaten, die sich nach einer Schlacht in einen Wald zurück zogen. In ihrem großen Hunger fielen sie über Pilze her – Fliegenpilze! Als Kameraden sie dort entdeckten, konnten diese eine Arzneimittelprüfung miterleben und bogen sich vor Lachen: Die Pilzesser bewegten sich wie Storche im Salat mit großen Schritten über kleinste Hindernisse und auf Fragen, warum sie sich so bewegten meinten sie, ihnen käme alles so groß vor. </strong></p>
<p><strong>Ein täuschendes Bild von Größe ist eines der Prüfungssymptome des Fliegenpilzes, aber auch weiterer Pilze: Aufblähung (auch des Bauches mit Darmgasen), Aufgeblasenheit (auch als Protzerei) und eine Illusion von Größe (innen und außen). </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Inzwischen wissen wir mehr über den geprüften Fliegenpilz. Zwei Beispiele:</p>
<p>1. Geschwister ärgern einander; das ist ganz normal. Doch es gibt Kinder, die in ihrem Schabernack nicht aufhören können. Wenn sie einmal mit ihren Späßen auf Kosten anderer Menschen begonnen haben, dann treiben sie es immer toller, kennen keine Grenze und keine Gnade – es hat etwas Obsessives. Sie können ihre Geschwister bis zur Weißglut reizen, sind nicht mehr sie selbst.</p>
<p>2. Ein weiterer Personenkreis sind Extremsportler. Warum will jemand Steilwände hinauf und warum setzt er sich großer Gefahr aus, wenn es daheim doch so gemütlich sein könnte? Bergsteiger sprechen von ihrer Furcht, den Berg zu besteigen und viele von ihnen bekämpfen mit ihren Aktionen ihr Gefühl von Kleinheit im Angesicht der überragenden Größe des Berges (symbolisch des Universums). Wir sehen erneut etwas Extremes, das diesem Archetyp anhaftet.</p>
<p><strong>Für den Fliegenpilz-Menschen und einen Extrembergsteiger gleichermaßen gibt es oft nur zwei Möglichkeiten, sich im Leben darzustellen. Entweder er ist ein Nichts oder er ist der Größte. </strong></p>
<p>Ich habe Berichte gelesen, was Bergsteiger empfinden, wenn sie kurz vor dem Gipfel sind und ihn zum ersten Mal aus der Nähe sehen. Es sei ein erhabenes, triumphales Gefühl – und der Rausch ist ein wichtiger Schlüsselbegriff nicht nur für die homöopathischen Fliegenpilze, auch für andere Drogen wie Pejotl oder Opium. Die Angst zu überwinden, eine riesige Felswand als Erster im Bewusstsein aller Gefahren zu durchschreiten verleiht ein Allmachtsgefühl. Und in dieser Leistung, in diesem Gefühl von Allmacht finden diese Menschen ihren inneren Halt, ihre Struktur.</p>
<p><strong>Das nächste Mal mit Teil 3: Wie übersetzen wir den Fliegenpilz in die astrologische Sprache?</strong></p>
<p>Literaturempfehlung: Frans Kusse: Kindertypen | Narayana Verlag</p>
<p>Haftungsauschluss: Die beschriebene Arznei ist in jeder Apotheke rezeptfrei erhältlich, trotzdem kann sie bei falscher Anwendung Arzneimittelprüfungen auslösen. Die Texte dienen ausschließlich der Information – eine Haftung für die Gesundheit des Anwenders wird vom Autor und den Blog-Betreibern abgelehnt. Bitte verzichtet auf Selbstmedikation und konsultiert euren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.</p>
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		</item>
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		<title>Astro-Homöopathie 1</title>
		<link>http://www.astro-motion.de/2010/09/11/astro-homoopathie-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 18:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Miller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 1 &#8211; Astrologische Homöopathie Astro-Homöopathie – was ist das? Die Homöopathie ist eine alternative energetische Heilmethode, die von Samuel Hahnemann im 18. Jahrhundert entwickelt wurde. Unzufrieden mit den groben Behandlungsmethoden seiner Zeit machte sich der deutsche Arzt auf die Suche nach einer sanften Heilmethode. Im Zuge eines Versuchs mit Chinarinde entdeckte er, dass eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 1 &#8211; Astrologische Homöopathie</strong></p>
<p><strong>Astro-Homöopathie – was ist das? Die Homöopathie ist eine alternative energetische Heilmethode, die von Samuel Hahnemann im 18. Jahrhundert entwickelt wurde. Unzufrieden mit den groben Behandlungsmethoden seiner Zeit machte sich der deutsche Arzt auf die Suche nach einer sanften Heilmethode. Im Zuge eines Versuchs mit Chinarinde entdeckte er, dass eine Substanz, die normalerweise einen Gesunden krank macht einen mit den gleichen Symptomen erkrankten Menschen heilen kann. So begann er zusammen mit seinen Schülern viele Substanzen zu prüfen. Die Prüfungssymptome wurden akribisch notiert und sie sind bis heute Teil der Arzneimittellehre. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein wichtiger Teil der Homöopathie ist das Potenzieren. Das ist ein Verfahren, das aufbereitete Material durch mehrmaliges Aufschlagen mit jedem Schritt energetisch zu verstärken, wobei jedes Mal weniger Ursubstanz übrig bleibt. Aus den Notizen Hahnemanns und seiner Schüler entstanden im Laufe der Zeit Arzneimittelpersönlichkeiten. Eine erforschte Substanz erscheint gewissermaßen als Persönlichkeit – mit Symptomen auf der Geist-, Gemüts- und Körperebene. Das vollständige Bild ist also wie ein Archetypus, vergleichbar mit den Tierkreiszeichen &#8211; sogar viel komplexer. Als ich das für mich entdeckte wollte ich beides miteinander verbinden. Homöopathische Prüfer testen zum Beispiel auch Schlangengifte. Das wichtigste ist die Buschmeisterschlange Lachesis, ein faszinierender Typ: er unterhält einen umfangreichen Briefwechsel, ist ein glänzender Erzähler von Geschichten (Merkur Konjunktion Jupiter), sein Auftreten ist bombastisch (Sonne und Mond im Löwen), sein Geist spöttisch (Pluto in 3) und er hat eine Vorliebe für Kriminalistik (Mond in Haus 8). Einige Lachesis-Prominente sind Kylie Minogue, Barbara Schöneberger oder Emily Procter, sowie die historischen Figuren Mark Twain und Voltaire.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wir Menschen machen gerne Tests: Welcher Arzneityp bin ich?</strong></p>
<p>Da möchte doch jeder gerne wissen: Bin ich eine Schlange, eine Pflanze oder vielleicht ein Mineral? Doch die Astro-Homöopathie bietet mehr. Sie unternimmt den vielversprechenden Versuch, die Verschreibung eines der im Handel zu beziehenden 4000 Mittel wesentlich zu erleichtern – durch den Blick in das Geburtshoroskop, kombiniert mit einer Konsultation von Angesicht zu Angesicht und einer sauber aufgezeichneten Krankengeschichte (Anamnese).</p>
<p>Glaubhaft praktizierte Homöopathie verlangt, dass der Patient vom Therapeuten in seiner Tiefe ernst genommen wird – mit allen seinen Hoffnungen und der ganzen Tiefe seiner Ängste.</p>
<p><strong>Das nächste Mal: Teil 2 &#8211; Geist- und Gemütssymptome der Arznei &#8216;Fliegenpilz&#8217;<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mond/Pluto &#8211; Macht und Ohmacht der Gefühle</title>
		<link>http://www.astro-motion.de/2010/08/28/mondpluto-macht-und-ohmacht-der-gefuhle/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ouranos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrologie]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühlsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Ohnmacht]]></category>
		<category><![CDATA[Pluto]]></category>
		<category><![CDATA[Triebe]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrhaftigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Pluto ist ein sehr mächtiger Planet im Horoskop, er lässt uns bis an unsere Grenzen gehen, treibt uns an das Limit unserer Kräfte und weckt dabei unsere &#8220;Überlebensinstinkte&#8221;. Uns wird der Zugang zu unserer individuellen Macht möglich, der uns sonst verwehrt ist. Diese Macht kann uns die Chance geben, etwas radikal zu verändern und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pluto ist ein sehr mächtiger Planet im Horoskop, er lässt uns bis an unsere Grenzen gehen, treibt uns an das Limit unserer Kräfte und weckt dabei unsere &#8220;Überlebensinstinkte&#8221;. Uns wird der Zugang zu unserer individuellen Macht möglich, der uns sonst verwehrt ist. Diese Macht kann uns die Chance geben, etwas radikal zu verändern und wie ein Phönix aus der Asche zu steigen, oder alles um uns herum einschließlich uns selbst zu vernichten.</p>
<p>Eine der schwierigsten Konstellationen ist Mond/Pluto. Der Mond ist unser individuellster Planet, Symbol unserer Gefühle und unseres inneren Kindes, eigentlich unser intimster Planet. Dementsprechend schwierig kann sich der Kontakt dieser Seite in uns mit Pluto gestalten, der kein Erbarmen kennt und uns mit Macht und Ohnmacht konfrontiert.</p>
<p>Menschen mit Mond/Pluto im Horoskop kennen es, mit den eigenen Gefühlen am Rande des Wahnsinns zu dümpeln. Dazu kommt es nämlich, wenn sie jahrelang ihre Gefühle unterdrücken, sich fremden Vorstellungen unterwerfen und sich ihrer eigenen unterdrückten Triebe nicht bewusst sind. Meist sind es die Eltern oder die familiären Umstände, die dazu beitragen, dass das eigene Gefühlsleben nicht erkannt wird. Es wird stattdessen mit fremden Vorstellungen und Ballast angereichert, u.a. mit ungelösten familiären Verstrickungen. Diese können unfrei machen, belagern die eigene Seele.</p>
<p>Wenn jedoch die familiären Verstrickungen und ungelösten Probleme überhand nehmen und dem Menschen hindern, er selbst zu werden, spätestens dann erlangt er Zugriff zu seiner wahren Macht. Die Unterwerfung seiner Seele durch äußere Mächte ist nur der andere Pol zu der Macht, die in seinem Inneren schlummert &#8211; die Macht, die es ihm ermöglicht, seine Seele zu befreien und wahrhaftig zu leben, ohne fremde Unterdrückung.</p>
<p>Ist der Mensch mit Mond/Pluto an diesem Punkt angelangt, kennt er mit seinem Umfeld keine Gnade mehr. Ungeahnte Kräfte werden frei, es kommt zu einem vulkanartigen Ausbruch der Gefühle. In diesem Zustand kann ihn nichts mehr aufhalten, denn er weiß, dass seine Wahrhaftigkeit auf dem Spiel steht, die Wahrheit seiner Gefühle. Er will nicht mehr von anderen in Muster gedrängt werden, die ihm nicht entsprechen, mit denen er nicht leben kann und nicht leben will.</p>
<p>Nimmt sein Kampf um die wahre Identität seiner Gefühle kein Ende, zerstört er unweigerlich seine Umwelt, bis er auch sich selbst zerstört. Was übrig bleibt, ist ein leergefegtes Schlachtfeld und nur die Überreste darauf lassen erahnen, welch gewaltige Kraft freigesetzt wurde. Mond/Pluto tendiert dazu, seine Grenzen falsch einzuschätzen. Da er aus jeder emotionalen Krise und jedem Loch wieder gestärkt hervorgehen kann, glaubt er vielleicht, unbesiegbar zu sein. Doch auch Pluto hat Grenzen, und alles, was Pluto macht, macht er radikal &#8211; daher gibt es nach dem Überschreiten der Grenze kein Zurück mehr, was durch Pluto einmal vernichtet wurde, ist für immer vernichtet.</p>
<p>Besonders heftig kann sich dieser Konflikt gestalten, wenn er die Familie und die Beziehung betrifft. Symbolisch lässt sich das am fixen Kreuz Löwe/Wassermann &#8211; Stier/Skorpion erklären. Der Löwe-AC ist ein Paradebeispielt dafür. In fast allen Breiten steht bei einem Löwe-AC auch der IC im Skorpion. Der IC im Skorpion steht dafür, dass der Betreffende tief in seine Familien eingewoben ist, verwurzelt in ihre Vorstellungen und Traditionen. Der Löwe-AC hat jedoch das Bedürfnis, er selbst zu werden, aus seinem Herzen zu leben. Dazu hat er als Gegenpol den Wassermann-DC, und hier zeigt sich dann deutlich der Konflikt. Der Wassermann-DC liefert Partnerschaften, die ex-zentrisch sind, sie liefern neuen und unbekannten Stoff, welche die eigene Persönlichkeit herausfordern und ergänzen sollen (Löwe-AC). Dieses Wechselspiel der Individualisierung auf der AC/DC-Achse steht im Konflikt zum IC im Skorpion, indirekt auch Mond/Pluto. Die familiäre Situation, der Hintergrund, verträgt sich schwer mit den Vorgängen auf der AC/DC-Achse und somit in der Partnerschaft.</p>
<p>Astrologische Deutungen: <a href="http://www.astrodeutung.at">www.astrodeutung.at.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahrheit?</title>
		<link>http://www.astro-motion.de/2010/08/26/wahrheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GreenTara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegendes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrheit So oft wird dieses Wort benutzt, so oft wird bekräftigt, dass eine Schilderung die Wahrheit sei. Manchmal wird die vermeintliche Wahrheit anderen wie ein nasser Lappen um die Ohren gehauen. Tut das dem Geschlagenen weh, wird gesagt, dass Wahrheit eben schmerze. Was hat es auf sich mit der Wahrheit? Wie ist dieses Wort zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wahrheit</strong></p>
<p>So oft wird dieses Wort benutzt, so oft wird bekräftigt, dass eine Schilderung die Wahrheit sei. Manchmal wird die vermeintliche Wahrheit anderen wie ein nasser Lappen um die Ohren gehauen. Tut das dem Geschlagenen weh, wird gesagt, dass Wahrheit eben schmerze.</p>
<p>Was hat es auf sich mit der Wahrheit? Wie ist dieses Wort zu verstehen?</p>
<p>Damit haben sich natürlich schon viele kluge Menschen beschäftigt, was mich zu einem Streifzug nach dem Begriff Wahrheit veranlasste.</p>
<p>Da wäre zunächst</p>
<p><strong>Die Korrespondenztheorie der Wahrheit</strong></p>
<p>Diese Theorie geht von der Wahrheit als Übereinstimmung mit der Wirklichkeit aus. In ihr wird Wahrheit grundsätzlich als eine Relation zwischen zwei Bezugspunkten verstanden. Für die Relation werden Bezeichnungen wie Übereinstimmung, Entsprechung, Übereinkunft etc. gebraucht.</p>
<p><em>Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrheit</em></p>
<p>Ganz grob übersetzt heißt das: Was wirklich ist, ist wahr. Oder: Wenn ich etwas behaupte, was der Wirklichkeit, der Realität entspricht, dann spreche ich die Wahrheit.</p>
<p>Wenn ich auf die Behauptung, Wahrheit könne wehtun, zurückgreife und Wahrheit als ein anderes Wort für Realität nehme, dann kann ich sogar zustimmen: In der Realität anzukommen, kann verdammt schmerzhaft sein.</p>
<p>Aber… ja, aber… <img src='http://www.astro-motion.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was hat es mit der Wirklichkeit auf sich, mit der Realität? Wozu brauche ich die Aussage: „Es ist wahr, dass…“? Hat es Konsequenzen, den Begriff, das Wort Wahrheit möglichst selten zu verwenden oder gar ganz aus dem aktiven Wortschatz zu streichen? Ich streife weiter.</p>
<p><strong>Die Redundanztheorie</strong></p>
<p>meint, man käme recht gut ohne das Wort wahr aus. Redundant bedeutet in etwa überflüssig, zuviel. Viele Sätze, die das Wort wahr enthalten, verlieren nicht an Informationsgehalt, wenn das Wort wahr weggelassen wird. Dazu ein Beispiel:</p>
<p>„Es ist wahr, dass die Fussball-EM gestern begann.“</p>
<p>„Die Fussball-EM begann gestern.“</p>
<p>„Es ist wahr“ dient also mehr der Bekräftigung, soll etwas unterstreichen, ist für die Übermittlung einer Information jedoch nicht zwingend notwendig. Notwendig kann der Nachdruck allerdings aus der Sicht des Sprechenden sein und ist deshalb wohl eher als Stilmittel zu betrachten.</p>
<p><strong>Die performative Theorie</strong></p>
<p>bekräftigt das: Der Gebrauch von „ist wahr“ ist ein sprachlicher Vollzug, mit dem ich eine Aussage bloß noch bestätige, ohne dass ich inhaltlich noch etwas aussagen würde.</p>
<p><em>Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrheit</em></p>
<p>[Anm.: Interessante Wortwahl: Sprachlicher Vollzug… Diesen Begriff werde ich mir sicher noch mehrfach auf der Zunge zergehen lassen.]</p>
<p>Tja, was nun tun mit der Wahrheit?</p>
<p>Richtig gut wird es ja, wenn man sich neuere Theorien anschaut. Persönlich mag ich den „Radikalen Konstruktivismus“ und hier insbesondere die Werke von Paul Watzlawick, der unter anderem die Bücher „Anleitung zum Unglücklichsein“ und „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ verfasste. (Ersteres ist meines Erachtens Pflichtlektüre für alle Dauerpechvögel, vorausgesetzt, sie möchten zu Glückskindern werden.)</p>
<p><em>Fortsetzung folgt</em></p>
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		<title>Sonne Quinkunx Neptun</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Miller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrologie]]></category>

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		<description><![CDATA[An sechs Tagen im Jahr finden wir diesen Quinkunx am Himmel, sofern man einen Orb von 1° zulässt: Sonne = Identität, Quinkunx = schillernd, Neptun = ungreifbar: Diese Menschen machen sich durch eine schillernde Identität interessant. Man kann sie nicht fassen, weil sie im Unklaren lassen was sie wollen. Wer sie wirklich sind bleibt oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An sechs Tagen im Jahr finden wir diesen Quinkunx am Himmel, sofern man einen Orb von 1° zulässt: Sonne = Identität, Quinkunx = schillernd, Neptun = ungreifbar: Diese Menschen machen sich durch eine schillernde Identität interessant. Man kann sie nicht fassen, weil sie im Unklaren lassen was sie wollen. Wer sie wirklich sind bleibt oft ein Rätsel. Wird das Talent professionell genutzt, so haben wir einen Spion vor uns, der über zwei Lebensläufe samt allen Dokumenten verfügt (wieder ist die 2 die Schlüsselzahl für den Quinkunx). <strong>Das Ego wird hinter einer Maske versteckt, die C. G. Jung ‚Persona’ nannte. </strong></p>
<p><strong>Eine aufopferungsvolle Persona, die andere Menschen geschickt manipuliert, kann sich als Planet in 8 im Quinkunx zu Neptun in 1 zeigen. Dieses Muster finden wir durchaus bei sozial tätigen Personen, die das Schild der Aufopferung vor sich her tragen und damit ihr Umfeld manipulieren.<br />
</strong></p>
<blockquote><p>Die Persona besteht aus einer Summe von Verhaltensweisen, Eigenschaften, Ansichten und Reaktionsformen, die wir uns ‚angelegt’ haben, die also gerade nicht unmittelbar Ausdruck unserer Persönlichkeit sind. Im Gegenteil: hinter dieser Seelenmaske liegt unsere Individualität verborgen. Wir können hinter dieser Fassade unser eigentliches Wesen verstecken. Als Bestandteile der Persona wählen wir solche Elemente aus dem Vorrat menschlicher Eigenschaften aus, die dem Idealbild entsprechen, das wir von uns selbst haben.</p>
<p>H. Barz und andere Autoren: Heilung und Wandlung: C. G. Jung und die Medizin, S. 44 f.</p></blockquote>
<p>Viele Menschen mit diesem Quinkunx betrachten Berechenbarkeit und Unverwechselbarkeit der eigenen Persönlichkeit als wenig prickelnd. Ohne Zweifel hat es seinen Reiz, die Charakterzüge eines anderen Menschen zu kopieren. Den Zwillinge-Charakter des Quinkunx sehen wir darin, dass es den Horoskopeignern diebischen Spaß bereitet, in einer darstellerischen Vielfalt aufzutauchen und die Umgebung zu narren.</p>
<p>Wie gesagt zeigt sich der Quinkunx oft in manipulativem Gewande. Mit der Sonne als Eckpunkt  ist es eine gut versteckte Eitelkeit. Wichtigkeit und Kompetenz der eigenen Person werden herunter gespielt und man hält den Aufhebens, den andere Menschen um die eigene Person machen &#8220;für völlig unnötig&#8221;. Bei genauerem Hinsehen wird ein riesiges Ego deutlich, wenn auch nicht beweisbar, wiederum versteckt – Faszination Quinkunx!</p>
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		<title>Saturn und Uranus &#8211; Die Relationen</title>
		<link>http://www.astro-motion.de/2010/06/05/saturn-und-uranus-die-relationen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 17:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ouranos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrologie]]></category>
		<category><![CDATA[Exzentrik]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn]]></category>
		<category><![CDATA[Uranus]]></category>
		<category><![CDATA[Wassermann]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft wird davon gesprochen, man müsse das Horoskop in einem Gesamtzusammenhang deuten und keinen Faktor isoliert interpretieren. Ein Ansatz dazu liefert das kybernetische Modell der TPA, welches die Horoskopfaktoren in eine Wechselwirkung zueinander bringt und diese gegenseitige Einflussnahmen sichtbar macht. Jedoch ist das kybernetische Modell eine von vielen Herangehensweisen, Horoskopfaktoren zueinander in Beziehung zu setzen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft wird davon gesprochen, man müsse das Horoskop in einem Gesamtzusammenhang deuten und keinen Faktor isoliert interpretieren. Ein Ansatz dazu liefert das kybernetische Modell der TPA, welches die Horoskopfaktoren in eine Wechselwirkung zueinander bringt und diese gegenseitige Einflussnahmen sichtbar macht. Jedoch ist das kybernetische Modell eine von vielen Herangehensweisen, Horoskopfaktoren zueinander in Beziehung zu setzen. </p>
<p>Die Wechselwirkung, die mir in den letzten Jahren am stärksten ins Auge gesprungen ist, ist die zwischen Saturn und Uranus. Wird von Uranus gesprochen, dann geht es um das Exzentrische, um das Außergewöhnliche und Komische. Diese Attribute zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich von etwas abheben und abzeichnen, vom „Normalen“ abgrenzen. Dieses „Normale“ repräsentiert der Saturn, er gibt die Norm und das Gesetz vor.</p>
<p>Somit ist der Übergang von Steinbock zu Wassermann etwas ganze besonderes, denn er steht für den Übergang von der Norm zur Anti-Norm und für die Polarität dieser beiden Prinzipien. So verschieden sie jedoch sind, so abhängig sind sie voneinander, denn das Eine definiert sich durch das Andere und umgekehrt. </p>
<p>In der Astrologie ist mir dieser Umstand besondern im Bereich der Sexualität aufgefallen. Wenn es z.B. um gleichgeschlechtliche Liebe geht, wird von Seiten vieler Astrologen gleich mit „Venus/Uranus“, „Mars/Uranus“, „Mond/Uranus“ usw. um sich geworfen, und sie sehen in diesen Konstellationen schon das Komische dieser Art der Liebe begründet, da sie ja (scheinbar sehr oft) von Uranus-Konstellationen angezeigt wird. </p>
<p>Doch das ist eine Milchmädchenrechnung, denn der Uranus definiert sich immer über den Saturn. Und der gibt in unserer Gesellschaft als Norm die Mann/Frau- Beziehung vor. Jedoch liegt es in der Natur der Sache und des Lebens, dass auf eine Norm immer eine Anti-Norm folgt. Es ist gar nicht anders möglich, denn nichts im Leben erfüllt zu 100% die Norm. Bezogen auf die gleichgeschlechtliche Liebe bedeutet das, dass ihr der Uranus zugeschoben wurde, und der gegengeschlechtlichen Liebe der Saturn. Würde sich z.B. die Einstellung der ganzen Gesellschaft nachhaltig ändern, würden sich die Parameter des Saturn verschieben und somit auch die des Uranus. Konkret heißt das, dass wenn die gleichgeschlechtliche Liebe als Lebensform vollständig akzeptiert und nicht mehr als ungewöhnlich betrachtet werden würde, wäre der Uranus für diesen Bereich nun nicht mehr zuständig, weil sich die Parameter von Seiten des Saturn verschoben haben. </p>
<p>Daraus folgt für mich, dass der Uranus immer und jederzeit im Spiegel des Saturn zu betrachten ist und dass es nichts gibt, was an sich schon „abnormal“ ist, bis man es in Bezug zu etwas setzt. Doch für den Menschen ist es wichtig, zwischen „Normal“ und „Unnormal“ zu entscheiden, er braucht Kategorien, nach denen er sein Leben ordnen und strukturieren kann. Jedoch ist man dazu aufgefordert, in diesen Kategorien nicht ewig zu verharren, sondern sie zu gegebener Zeit zu hinterfragen und zu erneuern. Diese Phasen werden durch Saturn/Uranus-Konstellationen angezeigt, wenn also der Saturn durch den Uranus gestürzt wird und sie sich gegenseitig &#8220;zerstören&#8221;, um schließlich neue Relationen und Kategorien zu schöpfen.</p>
<p>Auch zeigt dieses Beispiel, dass ein Radix nie etwas über die Sache an sich  aussagt, sondern immer nur über die <em>subjektiven Erfahrungen</em>, die im eigenen Leben mit einem bestimmten Thema gemacht werden.  Über die Normalität, Abnormalität oder Verwerflichkeit eines bestimmten Verhaltens kann und soll aufgrund des Radix nichts ausgesagt werden. Und das ist auch gut so&#8230;</p>
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		<title>Jupiter Quinkunx MC</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 09:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Miller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Jupiter]]></category>
		<category><![CDATA[MC Himmelsmitte]]></category>
		<category><![CDATA[Quinkunx]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Reise mit dem Quinkunx geht weiter. Wir erreichen den großen Gasplaneten Jupiter und verbinden ihn astrologisch mit der Himmelsmitte, genannt Medium Coeli. Es geht um die Entfaltung der in uns angelegten Möglichkeiten – und diese Wachstumschancen richten wir auf unsere Ziele; sie werden Teil unserer Ambitionen. Die Grundbedeutung des obigen Aspektes lautet, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Reise mit dem Quinkunx geht weiter. Wir erreichen den großen Gasplaneten Jupiter und verbinden ihn astrologisch mit der Himmelsmitte, genannt Medium Coeli. Es geht um die Entfaltung der in uns angelegten Möglichkeiten – und diese Wachstumschancen richten wir auf unsere Ziele; sie werden Teil unserer Ambitionen.</p>
<p>Die Grundbedeutung des obigen Aspektes lautet, dass der Wunsch nach Erfüllung, Aufschwung und Wohlstand unehrlich motiviert ist oder halbherzig verfolgt wird. Manchmal gilt beides. Menschen mit diesem Quinkunx in der Radix sind anfällig dafür, liebend gerne Wind um das zu machen, was sie vorhaben, gehen aber rasch über die Möglichkeit hinweg, dass ihre Pläne eine Nummer zu groß für sie sein könnten.</p>
<p>Wir Astromediziner wissen, dass der Aspekt bei Patienten mit Vorfällen ihrer Bandscheibe sowie bei Bronchialasthma gehäuft vorkommt. Außerdem ist es eine klinische Erfahrung, dass <strong>ein Bandscheibenvorfall</strong> (medizinisch: Diskusprolaps) durchaus auch dann auftritt, wenn die betroffene Person nicht einmal besonders viel gestemmt hat. Er <strong>tritt m. E. auch dann auf, wenn der Patient hoch hinaus wollte, aber in der entscheidenden Situation kneift, weil ihn die Dimension seines großen Plans auf einmal ängstigt</strong>. Da er aber nicht eingestehen kann, dass er für den ganz großen Wurf zu klein ist, übernimmt er sich unbewusst genau an der Stelle, die es erfordert hätte, etwas Bahnbrechendes zu vollbringen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-89" src="http://www.astro-motion.de/wp-content/uploads/2010/05/Karte_Ne_12_2-300x109.jpg" alt="Karte_Ne_12_2" width="300" height="109" /></p>
<p>Der bandscheibenkranke Himmelsstürmer hat also zuerst seine faszinierten Zuhörer mit seinen Visionen für sich eingenommen und vollmundig angekündigt, »die große Kuh fliegen zu lassen«, aber es fehlte ihm auf halber Strecke der Mut, für etwas wirklich Großes auch alles zu geben. Genau zu dem Zeitpunkt, als er auf der Startbahn steht, um seinen Wolkenkratzer anzufliegen, versagt seine Wirbelsäule. Der Prolaps hilft ihm aus der Patsche, denn er braucht jetzt keine Ausrede mehr für seine plötzliche Angst. Ähnliches gilt für Asthma bronchiale. Die typische Schwierigkeit, auszuatmen zeigt einen Patienten, der offensichtlich den Mund zu voll genommen hat: »Denen da oben werden wir es zeigen«, meint er in seiner Begeisterung für Triumphe. Das erinnert mich an den legendären Che Guevara, der Asthmatiker war und im letzten Abschnitt seines Lebens völlig den Blick für die politische Realität verlor.</p>
<p>Jupiter hilft uns im Karneval, Fasching oder Helloween, eine Rolle zu spielen, die wir realistisch betrachtet nie ausfüllen könnten. Wir dürfen uns endlich einmal ungefährdet anmaßend verhalten: Wir dürfen Captain Kirk sein. Er lässt die Dinge beschwingt aussehen. Ich erinnere mich daran, wie Woody Allen in »The Purple Rose of Cairo« die Scheinwelt Hollywoods bissig aufs Korn nahm. Er ließ ein stehendes Auto filmen, während die Leinwand hinter ihm davon raste und er zeigte einen Schauspieler, der in einem Restaurant mit Spielgeld bezahlen wollte. <strong>Das ist der wunderbare und hochfliegende Zauber Jupiters, der in Kombination mit dem Quinkunx vor allem als Bluff zum Ausdruck kommt</strong>. Jupiter und die Himmelsmitte haben den Schlüsselbegriff »oben« gemeinsam: Diesen Menschen drängt es nach oben, gesellschaftlich oder auch ins Universum und die Mitmenschen amüsieren sich über diesen Hobbyastronauten oder Schauspieler mit seinen hochfliegenden Plänen, von denen er viele auf halben Wege klammheimlich in einem Wurmloch entsorgt, wenn er sich in einem ehrlichen Moment seiner winzigen Existenz bewusst wird.</p>
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