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	<title>ASTROeMOTION &#187; Saturn</title>
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	<description>Wie am Himmel, so auf Erden - Leben ist Bewegung</description>
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		<title>Saturn und Uranus &#8211; Die Relationen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 17:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ouranos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrologie]]></category>
		<category><![CDATA[Exzentrik]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn]]></category>
		<category><![CDATA[Uranus]]></category>
		<category><![CDATA[Wassermann]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft wird davon gesprochen, man müsse das Horoskop in einem Gesamtzusammenhang deuten und keinen Faktor isoliert interpretieren. Ein Ansatz dazu liefert das kybernetische Modell der TPA, welches die Horoskopfaktoren in eine Wechselwirkung zueinander bringt und diese gegenseitige Einflussnahmen sichtbar macht. Jedoch ist das kybernetische Modell eine von vielen Herangehensweisen, Horoskopfaktoren zueinander in Beziehung zu setzen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft wird davon gesprochen, man müsse das Horoskop in einem Gesamtzusammenhang deuten und keinen Faktor isoliert interpretieren. Ein Ansatz dazu liefert das kybernetische Modell der TPA, welches die Horoskopfaktoren in eine Wechselwirkung zueinander bringt und diese gegenseitige Einflussnahmen sichtbar macht. Jedoch ist das kybernetische Modell eine von vielen Herangehensweisen, Horoskopfaktoren zueinander in Beziehung zu setzen. </p>
<p>Die Wechselwirkung, die mir in den letzten Jahren am stärksten ins Auge gesprungen ist, ist die zwischen Saturn und Uranus. Wird von Uranus gesprochen, dann geht es um das Exzentrische, um das Außergewöhnliche und Komische. Diese Attribute zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich von etwas abheben und abzeichnen, vom „Normalen“ abgrenzen. Dieses „Normale“ repräsentiert der Saturn, er gibt die Norm und das Gesetz vor.</p>
<p>Somit ist der Übergang von Steinbock zu Wassermann etwas ganze besonderes, denn er steht für den Übergang von der Norm zur Anti-Norm und für die Polarität dieser beiden Prinzipien. So verschieden sie jedoch sind, so abhängig sind sie voneinander, denn das Eine definiert sich durch das Andere und umgekehrt. </p>
<p>In der Astrologie ist mir dieser Umstand besondern im Bereich der Sexualität aufgefallen. Wenn es z.B. um gleichgeschlechtliche Liebe geht, wird von Seiten vieler Astrologen gleich mit „Venus/Uranus“, „Mars/Uranus“, „Mond/Uranus“ usw. um sich geworfen, und sie sehen in diesen Konstellationen schon das Komische dieser Art der Liebe begründet, da sie ja (scheinbar sehr oft) von Uranus-Konstellationen angezeigt wird. </p>
<p>Doch das ist eine Milchmädchenrechnung, denn der Uranus definiert sich immer über den Saturn. Und der gibt in unserer Gesellschaft als Norm die Mann/Frau- Beziehung vor. Jedoch liegt es in der Natur der Sache und des Lebens, dass auf eine Norm immer eine Anti-Norm folgt. Es ist gar nicht anders möglich, denn nichts im Leben erfüllt zu 100% die Norm. Bezogen auf die gleichgeschlechtliche Liebe bedeutet das, dass ihr der Uranus zugeschoben wurde, und der gegengeschlechtlichen Liebe der Saturn. Würde sich z.B. die Einstellung der ganzen Gesellschaft nachhaltig ändern, würden sich die Parameter des Saturn verschieben und somit auch die des Uranus. Konkret heißt das, dass wenn die gleichgeschlechtliche Liebe als Lebensform vollständig akzeptiert und nicht mehr als ungewöhnlich betrachtet werden würde, wäre der Uranus für diesen Bereich nun nicht mehr zuständig, weil sich die Parameter von Seiten des Saturn verschoben haben. </p>
<p>Daraus folgt für mich, dass der Uranus immer und jederzeit im Spiegel des Saturn zu betrachten ist und dass es nichts gibt, was an sich schon „abnormal“ ist, bis man es in Bezug zu etwas setzt. Doch für den Menschen ist es wichtig, zwischen „Normal“ und „Unnormal“ zu entscheiden, er braucht Kategorien, nach denen er sein Leben ordnen und strukturieren kann. Jedoch ist man dazu aufgefordert, in diesen Kategorien nicht ewig zu verharren, sondern sie zu gegebener Zeit zu hinterfragen und zu erneuern. Diese Phasen werden durch Saturn/Uranus-Konstellationen angezeigt, wenn also der Saturn durch den Uranus gestürzt wird und sie sich gegenseitig &#8220;zerstören&#8221;, um schließlich neue Relationen und Kategorien zu schöpfen.</p>
<p>Auch zeigt dieses Beispiel, dass ein Radix nie etwas über die Sache an sich  aussagt, sondern immer nur über die <em>subjektiven Erfahrungen</em>, die im eigenen Leben mit einem bestimmten Thema gemacht werden.  Über die Normalität, Abnormalität oder Verwerflichkeit eines bestimmten Verhaltens kann und soll aufgrund des Radix nichts ausgesagt werden. Und das ist auch gut so&#8230;</p>
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		<title>Saturn Quinkunx Neptun</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 19:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Miller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neptun]]></category>
		<category><![CDATA[Quinkunx]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn]]></category>

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		<description><![CDATA[Am augenblicklichen Himmel bilden Saturn und Neptun einen Nebenwinkel, den faszinierenden Quinkunx – einen Aspektwinkel von 150°. Wendet man einen Orb von 1° an, so dauert der Aspekt bis Mittel Juli 2010, sonst etwas länger. Der Quinkunx ist der bedeutendste Nebenaspekt in der Astrologie. In seiner Vielseitigkeit hat er merkurische, neptunische, plutonische und Waage-Anteile. Dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am augenblicklichen Himmel bilden Saturn und Neptun einen Nebenwinkel, den faszinierenden Quinkunx – einen Aspektwinkel von 150°. Wendet man einen Orb von 1° an, so dauert der Aspekt bis Mittel Juli 2010, sonst etwas länger. <strong>Der Quinkunx ist der bedeutendste Nebenaspekt in der Astrologie. In seiner Vielseitigkeit hat er merkurische, neptunische, plutonische und Waage-Anteile.</strong></p>
<p>Dem 150°-Aspekt ist die Zahl 2 zugeordnet. Mit den Schlüsselwörtern Zweifel, Zwiespalt und Zweideutigkeit ist er merkurisch. Die gespaltene Zunge der Schlange ist ein sehr schönes Bild: Es wird mit zwei Zungen gesprochen und die Zuhörer wissen nicht, ob sie informiert oder verschaukelt werden. Merkur im Sinne des Quinkunx ist der Stratege, niemals auf den Mund gefallen, der zwischen zwei Optionen blitzartig hin- und herschwenkt, je nach Opportunität. Das Neptunische des Quinkunx liegt in Verdrängung, Beschwichtigung, Vortäuschung &#8230; und in seinem Zauber, seiner Verzauberung. Er kann so sehr verzaubern und täuschen, dass er ein X für ein U vormacht. Das Plutonische am Quinkunx ist nicht nur diese Manipulation. Wir haben darüber hinaus (unbewusste) Triebinteressen und unter einem bestimmten Vorwand täuschen wir unsere Mitmenschen, um das zu bekommen, was wir heiß ersehen: der Quinkunx als Sehnsuchtsaspekt. Ein weiterer Zug der Sehnsucht liegt am deutlichsten im Yod-Aspekt vor, mit einer Aspektreihe aus einem Sextil und zwei Quinkunxen. Wir können uns nicht entscheiden, denn wir wollen auf das jeweils andere, das uns entgeht, nicht verzichten. Die Unentschlossenheit ist typisch für das Zeichen Waage.</p>
<p>Saturn und Neptun sind keine Freunde. Saturn repräsentiert das Prinzip Sicherheit durch Abwehr und Struktur durch Materie. Saturn ist der Straßenbahnkontrolleur, der Feind der Beförderungserschleicher &#8230; er ist der „Klang des Unvermeidlichen“, wie Agent Smith es im Hollywood-Klassiker »Matrix« ausdrückt. Und Neptun?  Strukturlos &#8230; nicht zu objektivieren &#8230; durchscheinend wie eine Qualle &#8230; (freude)trunkener Dichter &#8230; Visionär &#8230; Schleicher und Lügner. Er ist der »Herr der Regentröpfchen«. Schauen wir in einen Regenbogen, so entfaltet sich der ganze Zauber der Spektralfarben. Ein Quinkunx zu Neptun zeigt also zweifach das Thema Zauber und Blendwerk.</p>
<p>Kombinieren wir das Gesagte und beziehen es auf die Gegenwart, so offenbart sich ein äußerst geschickter, zunächst glaubhafter Umgang mit Fakten. Es werden Beweise vorgelegt, ein persönliches Ehrenwort abgegeben. Zuerst leugnet diese Person. Sie erinnert sich nicht. Ihre Amnesie ist etwas zutiefst Saturnisches, das sie vor Erinnerungen schützt, damit die eigene Lebensleistung nicht zerstört wird. Die quinkunxtypische Strategie der Verteidigung liegt darin, anderen Menschen Ungenauigkeit oder Lüge zu unterstellen, (eine atemberaubende Form von Projektion). Reicht dies zur Verteidigung nicht aus, kommen hinzu: Verschleppung der Stellungnahme, ein Arsenal undeutlicher Begriffe, geheucheltes Mitgefühl. Um zu verhindern, dass der eigene Standpunkt vollends fortschwimmt, gibt die Person zu bedenken: „Wir sprechen von einer Zeit, als mein Verhalten vom Mainstream gedeckt wurde. Es war in keiner Weise ungewöhnlich!“.</p>
<p><strong>Was hilft gegen die Tücke des Quinkunx? </strong></p>
<p>Radikale Selbstentschleierung, sonst macht es die Öffentlichkeit. Wenn wir versuchen, unseren inneren Saturn zu behumsen, dann tritt die Umwelt in saturnischem Gewande auf und straft uns ab &#8211; wenn auch manchmal selbstgerecht.</p>
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